Automatenpedia 1990
Teil 8 |
Von Esteka für www.goldserie.de
Goldserie e.V. - Erster
Deutscher Verein der Münzspielfreunde
Flipper
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1990 erschienen viele interessante Flipper.
Beispielhaft einige Neuerscheinungen:











Der bekannte Schauspieler
Heiner Lauterbach flippert gerne zu Hause

Zeitschriftentitel
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Immer ein Blick zurück wert, die Titel der
Automatenzeitschriften 1990:









Welchen Status hat eigentlich eine
Automatenzeitschrift? Berichtet sie unabhängig wie eine Tageszeitung? Nein. Der
Sigert Verlag, Herausgeber des Automatenmarktes, gehört den drei Säulen
(Herstellern, Großhändlern, Aufstellern) der Automatenindustrie. Kritische
Berichte sind nicht gefragt, wie folgende Statuten deutlich machen.
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Unsere Redaktion verpflichtet sich zu Neutralität und
Branchentreue Im Rahmen der satzungsgemäßen Zielsetzung des Sigert-Verlages
gilt für die Zusammenarbeit des »Automaten Markt« mit der Automatenbranche
folgendes Redaktionsstatut Der »Automaten Markt« ist eine branchenpolitisch
engagierte, in jeder Hinsicht unabhängige Fachzeitschrift für die Automatenwirtschaft.
Aufgabe ist es, die Leser über Fachthemen und Ereignisse, die die Branche
berühren, umfassend und objektiv zu informieren. Die Redaktion identifiziert sich mit der Gesamtbranche in
sämtlichen Wirtschaftsstufen. Gegenüber Einzelinteressen innerhalb dieses Spektrums
wahrt sie absolute Neutralität. Der Automaten Markt ist eingebunden in die wirtschaftliche
Konzeption des Sigert-Verlages. Daraus darf jedoch keine Einflußnahme auf die redaktionelle Herstellung
abgeleitet werden. Das Gesamtbrancheninteresse hat Vorrang. Insbesondere ist jede Verquickung von Anzeigen und
redaktionellem Inhalt auszuschließen. Jede mittel- oder unmittelbare
Einflußnahme Dritter auf die Redaktion wird abgelehnt. Die Annahme und Gewährung
von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit
von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit der in diesem Statut
festgeschriebenen journalistischen Aufgabe unvereinbar. Zur Veröffentlichung bestimmte Nachrichten und
Informationen in Wort und Bild sind mit dern ach den Umständen gebotenen
Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung,
Uberschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden.
Dokumente müssen sinngetreu wiedergegeben werden. Die Redaktion enthält sich weitestgehend der Bewertung von
Nachrichten-Inhalten. Bei umstrittenen Fragen müssen sämtliche verfügbaren
Kriterien in die Berichterstattung eingehen, um dem Leser eine
Meinungsbildung frei von Einflüssen zu ermöglichen. Sofern persönliche Meinungen
abgedruckt werden, sind diese als solche kenntlich zu machen. Für Kommentare
gilt Entsprechendes. Bei der Beschaffung von Nachrichten, Informationsmaterial
und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewendet werden. Bei Informations-
oder Hintergrundgesprächen vereinbarte Vertraulichkeit ist zu wahren. Jede für den »Automaten Markt« tätige Person wahrt das
Berufsgeheimnis. Das Zeugnisverweigerungsrecht für Journalisten wird
wahrgenommen. Kein Informant darf ohne dessen ausdrückliche Zustimmung
preisgegeben werden. Die Redaktion achtet die Intimsphäre des Menschen ebenso
wie das Geschäftsgeheimnis von Unternehmen. Wird jedoch durch Fehlverhalten
das Gesamtbrancheninteresse berührt, kann eine Erörterung in derZeitschrift
nach Anhörung der zuständigen Branchengremien in Betracht gezogen werden.
Dabei ist unbedingt zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung
Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden. Es widerspricht journalistischem Anstand, unbegründete
Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu veröffentlichen. Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, die sich
nachträglich als falsch erweisen, müssen auch ohne besondere Aufforderung
unverzüglich richtiggestellt werden. Die Redaktion verpflichtet sich, nicht gegen die
vorgenannten Ziele zu verstoßen und unter Wahrung ihres journalistischen
Auftrags ihrer Verantwortung gegenüber dem Unternehmen und seinen
Mitarbeitern gerecht zu werden. Einer Entscheidung des Deutschen Presserats
im Falle einer Verletzung publizistischer Grundsätze unterwirft sich
der»Automaten Markt« ohne Einschränkungen. Dieses Redaktionsstatut ist ab sofort fester Bestandteil
der Arbeitsverträge aller journalistischen Mitarbeiter des Sigert Verlages. |
Jahresrückblick
Das letzte Wort soll Paul Gauselmann vorbehalten sein.
Ein Jahresrückblick für ein ereignisreiches Jahr, nicht nur für die
Automatenindustrie.
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Euer
Esteka